Presseinformationen


Presseinformationen von Nanoscribe stehen hier zum Abruf bereit. Für redaktionelle Zwecke können unsere Bilder honorarfrei genutzt werden. Als Quelle geben Sie bitte "Bild: Nanoscribe" an. Die kommerzielle Nutzung und die Weitergabe an Dritte ist untersagt.

Bei Fragen oder wenn Sie in unseren Presseverteiler aufgenommen werden möchten, steht Ihnen Anke Werner, werner@nanoscribe.de gerne zur Verfügung.

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Eggenstein-Leopoldshafen   Bei der Konstruktion von miniaturisierten optischen Systemen ist es oft nötig, mikrooptische Bauteile wie beispielsweise einzelne Linsen oder Linsenarrays in einer bestimmten Entfernung über Sensoren oder Lichtquellen zu platzieren. Allerdings bieten die meisten der heute üblichen Rapid Prototyping Technologien nicht die hohe Auflösung und minimalen Strukturgrößen, welche für die Fabrikation von Mikrobauteilen nötig sind.

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Wissenschaftler verleihen Spermien Vortrieb mit Spermbots

Eggenstein-Leopoldshafen   Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden – kurz IFW Dresden - veröffentlichten im ACS Journal Nano Letters spektakuläre Ergebnisse zum Thema männlicher Unfruchtbarkeit.

Nanoscribe_Spermbot+Oocyte_IFW 2016.jpgDie Forscher entwickelten Mikromotoren, die mithilfe eines 3D-Druckers der Firma Nanoscribe hergestellt wurden. Die winzigen spiralförmigen Antriebselemente können träge schwimmende Spermien direkt zu einer Eizelle navigieren, um hier eine Befruchtung einzuleiten. Diese sogenannten "Spermbots" bestehen aus kleinsten Metallspiralen, welche von einem rotierenden magnetischen Feld gesteuert werden.
In einem spannenden Video zeigen Prof. Oliver G. Schmidt, Dr. Mariana Medina Sánchez, Lukas Schwarz und Kollegen (IFW Dresden) den Weg eines Spermbots zur unbefruchteten Eizelle: www.youtube.com/watch?v=Ww-x-VIFh-Q

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3D-Drucker für die Mikrofabrikation wurde für disruptives Potential geehrt

Wir freuen uns sehr über die Verleihung des World Technology Network („WTN“) Award 2015 in der Kategorie “Materialien”. Ende 2015 wurden die Awards zum 14. Mal im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in New York (USA) übergeben. 

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Nanoscribe Systeme haben sich weltweit als Standard in Top-Universitäten etabliert

Nanoscribe Harvard.jpgEggenstein-Leopoldshafen Im kürzlich veröffentlichten QS World University Rankings 2015/2016 sind bereits fünf der zehn weltweiten Top Universitäten Kunden des 3D-Drucker Herstellers Nanoscribe. Neben der Harvard University zählen auch das California Institute of Technology (Caltech), die University of Oxford sowie das Imperial College London zu den Elite-Nutzern der hochpräzisen Systeme für die Mikrofabrikation. Die ETH Zürich, die in diesem Jahr bereits das zweite Nanoscribe Gerät angeschafft hat, gelang erstmals der Einzug in die Top 10.

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Mikro-Objekte wurden am Hamlyn Centre des Imperial College London mit einem Nanoscribe Drucker hergestellt

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Bei seinem Besuch des Hamlyn Centre am Imperial College London war der chinesische Staatspräsident Xi Jinping überaus fasziniert von den winzigen, mit einem Nanoscribe 3D-Drucker hergestellten Objekten, die ihm hier gezeigt wurden. Die Wissenschaftler präsentierten dem Staatsoberhaupt hochpräzise Miniaturen, deren Bauhöhen weitaus kleiner als die Breite eines menschlichen Haares sind. Während Xi Jingping einen Teil der Chinesischen Mauer in Mikrometer-Größe mit nach Hause nehmen durfte, schenkte man Prinz Andrew, der die Delegation begleitete, einen über einen Bambus springenden Miniatur-Panda, der direkt auf die Spitze einer Nadel gedruckt worden war. "Die Größe des Pandas ist ungefähr 50 Mikrometer, das entspricht in etwa der Hälfte der Breite eines menschlichen Haares", erklärt Maura Power, Doktorandin von Professor Yang im Hamlyn Centre.

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Mikrofabrikation auf höchstem Niveau

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Eggenstein-Leopoldshafen Die Installation eines 3D Druckers der Firma Nanoscribe am Binnig and Rohrer Nanotechnology Center (BRNC) in der Nähe von Zürich eröffnet den beteiligten Institutionen (ETH Zürich und IBM Research) gänzlich neue Möglichkeiten für ihre aktuellen und zukünftigen Forschungstätigkeiten im Bereich der Nano- und Mikrofabrikation.

Mit dem Photonic Professional GT wurde der auf dem Markt präziseste 3D Drucker zur Herstellung von Nano- und Mikrostrukturen in einem der Reinräume des europaweit führenden Forschungsinstitutes installiert. Er soll insbesondere für die Herstellung von Mikrorobotern, 3D Gittern, Mechanischen Metamaterialien und anderen Mikro-Elektro-Mechanischen Systemen (MEMS) genutzt werden. 

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Nanoscribe gratuliert mit Sehenswürdigkeiten aus dem 3D-Drucker zum 300. Karlsruher Stadtgeburtstag

Nanoscribe KASchloss_de.jpgMit 3D-gedruckten Miniaturen des Karlsruher Schlosses, der Karlsruher Pyramide und anderen Objekten gratuliert das Hightech-Unternehmen Nanoscribe der Stadt zum 300. Geburtstag. Zu bestaunen gibt es die winzig kleinen Objekte am 27. Juni 2015 beim Tag der offenen Tür des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) auf dem Campus Süd in Karlsruhe.
Die für den Deutschen Gründerpreis in der Kategorie „Aufsteiger 2015“ nominierte KIT-Ausgründung möchte die Besucher an diesem Tag mit spannenden Beiträgen und faszinierenden Bildern in ihren Bann ziehen. Der Geschäftsführer Martin Hermatschweiler verspricht: „An unserem Stand zeigen wir Karlsruher Sehenswürdigkeiten auf einer unglaublich kleinen Skala. Mit unseren 3D Druckern kommen wir aus der Nanotechnologie und sind jüngst in die Millimeterskala vorgedrungen. Was für uns groß ist, ist mit dem bloßen Auge gerade noch zu erkennen. Unser Verfahren ist 100x feiner als jede andere 3DDrucktechnologie.“

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DGP_R_4C-01.jpgMit ihrem preisgekrönten 3D Drucker für die Mikrometerskala hat es die Nanoscribe GmbH aus dem Raum Karlsruhe ins Finale des Deutschen Gründerpreises 2015 in der Kategorie Aufsteiger geschafft. Damit repräsentiert das Unternehmen aus Sicht der Gründerpreis-Experten eine der erfolgreichsten Existenzgründungen der vergangenen Jahre in Deutschland. Die erfahrenen Experten der Auswahljury, die im Namen der Gründerpreis-Partner stern, Sparkassen, ZDF und Porsche ihr Votum fällten, waren von der bahnbrechenden Leistungsfähigkeit des Produkts sowie von der unternehmerischen Kompetenz der Gründer gleichermaßen beeindruckt. Nanoscribe sei „eine High-Tech Gründung wie aus dem Bilderbuch“, so einer der Juroren.

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Nanoscribe FigureSkater_preview.jpgDer Technologieführer Nanoscribe bietet mit einem neuen Erweiterungsset für seine 3D Drucker als erster Hersteller eine Komplettlösung für die Mikrofabrikation an. Das Spektrum der additiven Fertigung wird damit um das weltweit höchstauflösende 3D Druckverfahren – mit maximaler Detailtreue im Sub-Mikrometerbereich – ergänzt und schließt zugleich die bisherige Lücke zwischen der 3D Laserlithografie und anderen 3D Druckverfahren.

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Nanoscribe_Brandenburger Tor_PI2014_22_preview.jpgEine ganz besondere Widmung zum 25. Jahrestag des Mauerfalls hat sich der 3D Drucker Hersteller Nanoscribe einfallen lassen: Den originalgetreuen 3D Druck des Brandenburger Tors im Maßstab 1:26.000! Seit dem Mauerfall am 9. November 1989 ist das Brandenburger Tor das wichtigste Symbol Deutschlands für Freiheit und Einheit. „Um das Bewusstsein hierfür zu sensibilisieren und Neugier auf andere Weise zu wecken, haben wir dieses bedeutende Wahrzeichen mit unserem speziellen 3D Drucker für die Nano- und Mikroskala gedruckt“, so der Geschäftsführer Martin Hermatschweiler. Das gerade mal 2,5 mm lange und 1 mm hohe Brandenburger Tor ist mit bloßem Auge neben einem Ein-Cent-Stück, das zum Vergleich neben dem Miniaturobjekt liegt, gerade noch zu erkennen ist. Selbst die im Original fünf Meter hohe Quadriga ist bei dem aus Fotolack hergestellten Miniaturmodell höchst präzise und bis ins kleinste Detail maßstabsgetreu.

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In neuem, modernen Layout präsentiert Nanoscribe seine Webpage www.nanoscribe.de. Wesentliche Neuerungen sind die Tag-Funktion zur optimierten Stichwortsuche, eine engere Verlinkung mit Social Media Portalen sowie eine ausführliche Bildergalerie mit vielen, eindrucksvollen Applikationsbeispielen aus Industrie und Wissenschaft. Dank kurzer Beschreibungen, technischen Schaubildern und wertvollen Hintergrundinformationen finden sich Einsteiger wie auch Experten schnell zurecht. Fast alle Inhalte stehen auch weiterhin sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache sowie in Teilen sogar auf Chinesisch und Japanisch zur Verfügung.

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Prism Award WinnerIm Rahmen einer feierlichen Galaveranstaltung wurden am Abend im Rahmen der Leitmesse Photonics West in San Francisco (USA) die Gewinner des Prism Awards 2014 bekannt gegeben. Dabei wurde der 3D Drucker Photonic Professional GT des im Raum Karlsruhe ansässigen Hightech-Unternehmens Nanoscribe als innovativstes Produkt in der Kategorie „Advanced Manufacturing” ausgezeichnet. Das Anfang 2013 auf den Markt gebrachte Gerät arbeitet auf Basis der 3D Laserlithografie und über zeugte die Jury mit seiner exzellenten Performance hinsichtlich Auflösung und Präzision sowie durch die enorme Schreibgeschwindigkeit bei der Herstellung von Nano- und Mikrostrukturen.

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Prism Award Finalist LogoNanoscribe´s 3D Drucker für die Nano- und Mikrometerskala, der Photonic Professional GT konnte die Jury von seiner exzellenten Performance und Innovationskraft überzeugen und ist nun für den Prism Award 2014 in der Kategorie "Advanced Manufacturing" nominiert. Die Gewinner der "Oscars der Photonik" werden am 05. Februar 2014 im Rahmen der Photonics West in San Francisco (US) bekannt gegeben.
 
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Das BMBF fördert die integrierte Mikrophotonik mit dem auf drei Jahre konzipierten Projekt "Phoibos - Photonische Wirebonds für optische Mulit-Chip-Systeme". Mit dem 3D Drucker Photonic Professional von Nanoscribe gelang erstmals die neuartige Herstellung polymerer Lichtwellenleiter für optische Verbindungen.
 

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press2.jpgDer TV-Sender 3sat strahlte am Donnerstag, 14.11.2013 eine Reportage zum Thema 3D Druck aus, die zur Zeit noch in der Online-Mediathek des Senders abrufbar ist. Anwendungsmöglichkeiten der 3D Drucker von Nanoscribe sind ab Min. 27:36 zu sehen.

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Mit dem Photonic Professional Gt entwickelte Nanoscribe den weltweit schnellsten, kommerziell erhältlichen 3D Drucker für die Mikro- und Nanostrukturierung. Durch die Implementierung der  Galvotechnologie konnte die Druckgeschwindigkeit typischerweise hundertfach erhöht werden, was den Anwendern gänzlich neue Möglichkeiten eröffnet.

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Mit der Entwicklung der Dip-in Laserlithografie (DiLL) ist es der Nanoscribe GmbH gelungen, ein neues Kapitel in der Nano- und Mikrofabrikation von 3D-Strukturen aufzuschlagen. Die zum Patent angemeldete DiLL-Technik ermöglicht hochaufgelöste dreidimensionale Strukturen weit über den Arbeitsabstand des Objektivs hinaus.

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press5.jpgDas kleinste Zeiss Mikroskop der Welt mit einer Gesamthöhe von gerade mal 150 µm hat Nanoscribe mit seinem 3D Laserlithografiegerät Photonic Professional hergestellt.


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phpThumb.jpgThe cooperation between the optics company Carl Zeiss and Nanoscribe - established since 2007 - has been carried over into shares of almost 40%, held by the Carl Zeiss Venture Beteiligungsgesellschaft mbH. In addition to the investment, Carl Zeiss is also providing know-how.