Presseinformationen


Presseinformationen von Nanoscribe stehen hier zum Abruf bereit. Für redaktionelle Zwecke können unsere Bilder honorarfrei genutzt werden. Als Quelle geben Sie bitte "Bild: Nanoscribe" an. Die kommerzielle Nutzung und die Weitergabe an Dritte ist untersagt.

Bei Fragen oder wenn Sie in unseren Presseverteiler aufgenommen werden möchten, steht Ihnen Anke Werner, werner@nanoscribe.de gerne zur Verfügung.

DPG-Auszeichnung geht an Nanoscribe und Karlsruher Institut für Technologie

Eggenstein-Leopoldshafen     Der Nanoscribe GmbH, dem Institut für Nanotechnologie (INT) und dem Innovationsmanagement des Karlsruher Institutes für Technologie (KIT) wurde am 7. März 2018 in Erlangen gemeinschaftlich der Technologietransferpreis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) für die erfolgreiche Übertragung wissenschaftlicher Erkenntnisse in wirtschaftlich erfolgreiche und nützliche Produkte überreicht.

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Pressemeldung des IIT- Italienisches Institut für Technologie, Genua (Italien), 08. Februar 2018

Wissenschaftler am IIT (Istituto Italiano di Tecnologia) stellten ein maßstabsgetreues Modell der Blut-Hirn-Schranke her. Diese anatomische, funktionale Struktur schützt das zentrale Nervensystem vor externen Substanzen, z.B. Krankheitserregern, aber somit auch vor den Wirkstoffen von Medikamenten, die intravenös in den Körper injiziert werden. Das Modell besteht aus einer Kombination von künstlichen und biologischen Komponenten. Es soll der Erforschung neuer therapeutischer Methoden zur Überwindung der Blut-Hirn-Schranke sowie zur Behandlung von Gehirnerkrankungen, wie z.B. Tumoren dienen.

image.png Bild 1: IIT_Cell Scaffold_Blood Brain Barrier
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Bild 2: IIT_Cell Scaffold_Blood Brain Capillary

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10 Jahre Nanoscribe

12. Dezember, 2017

Heute vor exakt 10 Jahren wurde die Nanoscribe GmbH gegründet und hat sich seitdem als Markt- und Technologieführer im Bereich des 3D-Drucks auf der Nano- und Mikrometerskala etabliert. Mit mehr als 1.000 Nutzern und bereits seit drei Jahren zweistelligen Millionenumsätzen zählt die Ausgründung des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) zu einer der erfolgreichsten Hightech-Firmengründungen Deutschlands der vergangenen Jahre.

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Nanoscribe_Gründer_Gesellschafter

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Nanoscribe_Nickel-Shim.jpgWie additive Herstellungsverfahren für allerkleinste Skalen mit konventionellen Fertigungstechnologien kombiniert werden können, zeigt Nanoscribe, Hersteller von 3D-Druckern für Nano- und Mikrostrukturen, bei der formnext 2017 in Frankfurt am Main vom 14. - 17. November 2017.

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GT
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Eggenstein-Leopoldshafen Um seine Innovationskraft weiter zu stärken und sein Wachstum in Wissenschaft sowie Industrie weiter auszubauen, wird Nanoscribe, der Spezialist für höchstpräzisen 3D-Druck, in den neu zu errichtenden Innovation Hub auf dem Campus Nord des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) ziehen.

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Photonic Professional GT setzt Maßstäbe in der Mikrofabrikation

Nanoscribe_semisphere array close up.jpgEggenstein-Leopoldshafen Die Nanoscribe GmbH entwickelt hochauflösende 3D-Drucklösungen, die es zahlreichen wissenschaftlichen wie auch industriellen Bereichen ermöglicht, den Bereich additiv hergestellter Applikationen weiter auszubauen. Da herkömmlichen 3D-Drucktechnologien die für optische Anwendungen nötige Auflösung und Präzision fehlt, bietet Nanoscribe mit seinem 3D-Drucker Photonic Professional GT, der auf Basis der Zwei-Photonen-Polymerisation arbeitet, nun auch für die additive Fertigung von Mikrooptiken maßgeschneiderte Lösungen an. Ein breites Spektrum nahezu beliebiger mikrooptischer Strukturen wie z.B. refraktive Standard-Mikrooptiken, Freiformoptiken, diffraktive optische Elemente (DOE) oder sogar Multiplet-Linsensysteme können nun additiv hergestellt werden. Nanoscribe's 3D-Drucklösungen durchbrechen und vereinfachen damit die bisher üblichen komplexen Workflows und überwinden seit langem bestehende Design-Einschränkungen, um den Weg für neue, bisher nicht realisierbare Anwendungen in der Mikrooptik zu ebnen.

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Nanoscribe enables 3D printing of micro-optics

Nanoscribe_PPGT.jpgEggenstein-Leopoldshafen   The German company Nanoscribe is developing and producing high-precision 3D printing solutions enabling the micro-optics industry to innovate by additive manufacturing. Typically, the benefits of additive manufacturing are considered to be fast and flexible design iterations as well as freedom of design. But the usual 3D printing technologies available in the market fail to meet the resolution and precision requirements of optical applications.

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Nanoscribe druckt Karlsruher Pyramide im Mikroformat

Nanoscribe_HeKKSaGOn_1.jpgEggenstein-Leopoldshafen   Erneut ist es Nanoscribe, einem Spin-Off des Karlsruher Institutes für Technologie (KIT), gelungen, mit einem klitzekleinen Präsent in großem Maße zu begeistern: Im Rahmen der HeKKSaGOn Konferenz, die am 29. und 30. September in Karlsruhe stattfand, wurde den japanischen Hochschulpräsidenten eine 3D-gedruckte Miniatur des Karlsruher Wahrzeichens, eine nur 2 mm hohe Pyramide, übergeben. Als besonderen Clou druckten die Spezialisten für hochaufgelösten 3D-Druck auf der Nano- und Mikroskala die Logos von HeKKSaGOn, des KIT sowie von Nanoscribe auf die Seitenflächen der Pyramide.

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Nanoscribe‘s 3D Drucker auf US-Markt etabliert

Nanoscribe_UserMeeting2016_1.jpgEggenstein-Leopoldshafen   Ende Juni fand an der Harvard Universität in Cambridge (MA) das erste US-amerikanische User Meeting des 3D-Drucker Herstellers Nanoscribe statt. Gemeinsam mit dem dortigen Center for Nanoscale Systems (CNS), welches in seiner Multi-User Facility sowohl internen als auch externen Nutzern ein Nanoscribe Laserlithografiesystem zugänglich macht, lud der Markt- und Technologieführer seine Kunden zu einem zweitägigen Seminar ein.

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Eggenstein-Leopoldshafen   Bei der Konstruktion von miniaturisierten optischen Systemen ist es oft nötig, mikrooptische Bauteile wie beispielsweise einzelne Linsen oder Linsenarrays in einer bestimmten Entfernung über Sensoren oder Lichtquellen zu platzieren. Allerdings bieten die meisten der heute üblichen Rapid Prototyping Technologien nicht die hohe Auflösung und minimalen Strukturgrößen, welche für die Fabrikation von Mikrobauteilen nötig sind.

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Wissenschaftler verleihen Spermien Vortrieb mit Spermbots

Eggenstein-Leopoldshafen   Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Festkörper- und Werkstoffforschung Dresden – kurz IFW Dresden - veröffentlichten im ACS Journal Nano Letters spektakuläre Ergebnisse zum Thema männlicher Unfruchtbarkeit.

Nanoscribe_Spermbot+Oocyte_IFW 2016.jpgDie Forscher entwickelten Mikromotoren, die mithilfe eines 3D-Druckers der Firma Nanoscribe hergestellt wurden. Die winzigen spiralförmigen Antriebselemente können träge schwimmende Spermien direkt zu einer Eizelle navigieren, um hier eine Befruchtung einzuleiten. Diese sogenannten "Spermbots" bestehen aus kleinsten Metallspiralen, welche von einem rotierenden magnetischen Feld gesteuert werden.
In einem spannenden Video zeigen Prof. Oliver G. Schmidt, Dr. Mariana Medina Sánchez, Lukas Schwarz und Kollegen (IFW Dresden) den Weg eines Spermbots zur unbefruchteten Eizelle: www.youtube.com/watch?v=Ww-x-VIFh-Q

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3D-Drucker für die Mikrofabrikation wurde für disruptives Potential geehrt

Wir freuen uns sehr über die Verleihung des World Technology Network („WTN“) Award 2015 in der Kategorie “Materialien”. Ende 2015 wurden die Awards zum 14. Mal im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung in New York (USA) übergeben. 

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