Kundenerfahrungen


Unsere 3D-Druck-Lösungen werden von erfolgreichen Wissenschaftlern und Ingenieuren in hochrangigen Universitäten, Forschungsinstituten ebenso wie in der Industrie genutzt. Lesen Sie hier, weshalb sie auf unsere Produkte und Dienstleistungen setzen.

 

JuliaRGreer.jpg zeichen01.pngWir haben nicht nur ein, sondern sogar zwei Nanoscribe-Geräte weil wir den Kapazitäten eines Systems buchstäblich entwachsen sind. Unsere Projekte sind sehr divers: Von Biologie und Biotechnologie, über Chemie und elektrochemische Projekte, bis hin zu Mechanik und Licht-Materie-Wechselwirkungs-Projekten. Für jedes dieser Projekte unterscheiden sich die für uns interessanten Architekturen stark. Es wäre schlicht unmöglich, unsere Forschung ohne Nanoscribe-Geräte durchzuführen.zeichen02.png
 

Prof. Julia R. Greer, Professor für Materialwissenschaften und Mechanik, California Institute of Technology


Jiangdong_Deng.jpg zeichen01.pngAm Harvard Center for Nanoscale Systems haben wir sehr viele Lithografie-Techniken im Haus. Nanoscribes 3D-Drucker allerdings haben das einzigartige Merkmal der dreidimensionalen Fabrikation - hier können andere konventionelle Lithografie-Systeme nicht mithalten. Auch die hohe Auflösung übertrifft die Leistung der meisten konventionellen Fotolithografiesysteme. Unser Nanoscribe-Gerät ist stark ausgelastet. Die durchschnittliche Geräte-Nutzung liegt bei etwa 300 Stunden jeden Monat im Jahr 2017. Wir haben bereits mehr als 100 User aus mehr als 20 Forschungsgruppen im Umgang mit dem Gerät geschult.zeichen02.png
 

Dr. Jiangdong Deng, leitender Wissenschaftler, Reinraum-Manager und stellvertretender Direktor des Center for Nanoscale Systems, Harvard University


Emely Harnisch.jpg zeichen01.pngDie Optik und Photonik-Branche benötigt mehr und mehr individualisierte Strukturen für optische Elemente. Die Photonic Professional-Systeme eröffnen neuartige Möglichkeiten im Strukturdesign und ihrer Fabrikation. So erreichen wir höhere Funktionalitäten mit miniaturisierten Optiken. Andere Technologien können diese Bedarfe nur unzureichend befriedigen.zeichen02.png
 

Emely Harnisch, Wissenschaftliche Mitarbeiterin Mikro- und Nanoproduktion, Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT


Giovanna Brusatin.jpg zeichen01.pngDer größte Vorteil von Nanoscribes 3D-Druck-Technologie ist natürlich die Möglichkeit, 3D-Mikrostrukturen zu fertigen. Wir profitieren aber auch davon, 2D-Strukturen mit hoher Auflösung herzustellen. Mit UV-Lithografie ist es unmöglich, eine Auflösung von einem Mikrometer oder sogar noch weniger, zu erhalten. Mit den Photonic Professional-Systemen allerdings hat man all diese Freiheiten.zeichen02.png
 

Prof. Giovanna Brusatin, Professor für Material- und Ingenieurwissenschaften, University of Padova


AliceWhite.jpg zeichen01.pngWir zeigen, dass der 3D-Mikro-Druck im Zusammenspiel mit MEMS-Aktoren eine effektive Methode zur Herstellung mikromechanischer 3D-Systeme ist, abgestimmt genau auf die jeweiligen Anforderungen. Nanoscribes 3D-Drucker ermöglichen das Rapid Prototyping von Strukturen mit Submikrometer-Auflösung. Diese wären mit Ein-Photonen-Stereolithografie oder den in der Halbleiterfertigung üblichen Abscheide- und Ätzmethoden schlichtweg nicht herstellbar.zeichen02.png
 

Prof. Alice White, Direktorin des Mechanical Engineering Department, Boston University